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Anfahrt
Auf unserer Anreise-Seite finden Sie die Wegbeschreibung zum Krankenhaus.
Wenn Sie mit dem Pkw anreisen, benutzen Sie bitte den großzügig
angelegten Besucherparkplatz.
Vor dem Haupteingang befindet sich außerdem ein Sonderparkplatz
für Behinderte. Vor der Hauptpforte fi nden Sie einen Taxistand und
die Haltestelle der Buslinie 21. Einzel- und 4-Fahrten-Fahrkarten der
HAVAG erhalten Sie an der Rezeption für die Tarifzone Halle (210).
Busfahrplan der Halleschen Verkehrs-AG.
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Taxistand vor der Hauptpforte |
Aufklärung
Sie haben das Recht, vor dem Beginn der Behandlung umfassend
über geplante medizinische Maßnahmen informiert zu werden.
Die Aufklärung über Untersuchungen und diagnostische Eingriffe,
Operationen und auch über die Wirkungsweise von Medikamenten
übernimmt der behandelnde Arzt. Im Interesse Ihrer eigenen, aber
auch unserer Rechtssicherheit bedürfen bestimmte Maßnahmen
(zum Beispiel Operationen, Narkosen) Ihrer schriftlichen Einwilligung. |
Ärztliches Aufklärungsgespräch |
Aufnahme
Die Aufnahme der Patienten befi ndet sich in unserem Haupthaus.
Gleich im Eingangsbereich links erfolgt die stationäre Aufnahme
für:
- Klinik für Frauenheilkunde (Station 9)
- Klinik für HNO (Station 42)
- Klinik für Orthopädie (Stationen 1, 24 und 25)
- Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie (Stationen 5, 6 und 17)
- Klinik für Thoraxchirurgie (Station 27)
- Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und
Handchirurgie (Stationen 7, 8 und 11)
- Klinik für Urologie (Stationen 5 und 18)
- Klinik für Innere Medizin I (Stationen 40 und 41)
- Klinik für Innere Medizin II (Stationen 21, 29 und 30)
- Klinik für Neurologie (Stationen 19, 20 und 21)
- Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und
Schmerztherapie (Stationen 22A und 22B)
Folgende Unterlagen sollten Sie zur Aufnahme mitbringen:
Einweisungsschein Ihres Arztes (Verordnung über Krankenhausbehandlung),
Versicherungsausweis (Chipkarte), für Privatpatienten:die Klinik-Card oder die Versicherungsnummer der Krankenkasse,
Angaben über Ihre nächsten Angehörigen (Namen,
Adressen, Telefonnummern).
Die Geschäftsführung des Krankenhauses schließt bei der Aufnahme mit Ihnen einen Behandlungsvertrag.
Die Allgemeinen Vertragsbedingungen finden Sie in einer eigenen Broschüre, die Sie im Download-Center einsehen und herunterladen können. |
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Besuchszeiten
Die Besuchszeit ist täglich von 14 bis 19 Uhr.
Darüber hinaus können Ihre Verwandten und Freunde Sie
auch außerhalb dieser Zeiten besuchen. Bitte informieren Sie
dann aber das Pfl egepersonal auf der Station und achten Sie
auf den Ruhebedarf der Patienten. |
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Bibliothek
Die Patientenbibliothek im Haupthaus bietet Ihnen ein
reichhaltiges Literaturangebot. Wenn Sie aus gesundheitlichen
Gründen nicht selbst Bücher ausleihen können, bringt
Ihnen unser mobiler Bibliotheksservice Literatur direkt in Ihr
Patientenzimmer. Den Tourenplan entnehmen Sie bitte den
Hinweistafeln auf den Stationen. Telefonisch erreichen Sie
den Mitarbeiter der Patientenbibliothek unter der Rufnummer
559-1536. |
Fahrbare Patientenbibliothek |
Bistro und Cafeteria
stehen Ihnen und Ihren Besucherinnen und Besuchern für das
leibliche Wohl zur Verfügung. Außerdem fi nden Sie im Bistro
eine Auswahl an Dingen des täglichen Bedarfs.
Öffnungszeiten:
Bistro
| Montag bis Freitag |
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8.00 – 18.00 Uhr |
| Samstag, Sonntag, Feiertag |
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9.00 – 18.00 Uhr |
Cafeteria
| Montag bis Freitag |
|
8.00 – 11.00 Uhr |
| |
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12.00 – 17.30 Uhr |
| Samstag, Sonntag, Feiertag |
|
12.00 – 17.30 Uhr |
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Bistro im Hauptfoyer |
Entlassung
Tag und Zeitpunkt Ihrer Entlassung werden Ihnen vom behandelnden
Arzt mitgeteilt. Die dafür erforderlichen Unterlagen erhalten Sie auf
der Station. Falls erforderlich, schreibt Ihnen der Arzt einen Krankentransportschein
aus. Bei einer Entlassung auf eigene Verantwortung
müssen Sie eventuell auftretende Folgeschäden selbst tragen. |
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Fernsehen
Alle Zimmer sind mit Fernsehgeräten ausgestattet. Auf Kanal 1
können Sie unseren hauseigenen Klinik-Info-Kanal empfangen.
Das Programm für diesen Kanal liegt in den Zimmern aus und steht
Ihnen im Internet unter www.marthamaria-halle.de zum Download
zur Verfügung. |
Patienten-TV |
Fragebogen
Weil Sie als Mensch im Mittelpunkt unseres Bemühens stehen, legen wir auf Ihre Meinung großen Wert. Nutzen Sie dafür neben den Gesprächen mit den zuständigen Mitarbeitern auch die Briefkästen auf Station für Ihre Hinweise und Beschwerden sowie in den Monaten Februar, Juni und Oktober für die Patientenbefragung. |
 Patientenfragebogen |
Frisör
Der Friseur-Salon ist werktags im Wechsel von 8 bis 16 Uhr bzw.
von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Sie erreichen ihn unter der Rufnummer
559-1233.
Fußpflege
Wenn Sie eine Fußpfl ege wünschen, gibt Ihnen unser Stationspersonal
gern weitere Auskünfte. |
Salon Wischalla |
Geldautomat
Zur Vorbeugung von Diebstählen sollten Sie nie zu viel Bargeld in
Ihrem Zimmer aufbewahren. Benötigen Sie dennoch größere Barbeträge,
finden Sie einen Geldautomaten der Sparkasse im Zentralflügel. |
Geldautomat im Hauptfoyer |
„Grüne Damen und Herren“
Diese ehrenamtlichen Helfer sind an ihrer hellgrünen Dienstkleidung
zu erkennen. Die grünen Damen und Herren gehören der
ökumenischen Krankenhaushilfe an. Sie bieten Ihnen auf Wunsch
Gespräche an, erledigen kleine Handreichungen für Sie, begleiten Sie
auf einem Spaziergang durch das Haus oder unseren wunderschönen
Park. Falls Sie nach ihrer Entlassung selbst Lust haben sollten,
in diesem Team mitzuarbeiten, wenden Sie sich bitte an unsere
Geschäftsführung. |
 Patientenbegleitdienst |
Hinweise und Beschwerden
Sie stehen als Patient im Mittelpunkt unserer Leistungen.
Deshalb legen wir großen Wert auf Ihr Urteil. Nutzen Sie
neben Gesprächen mit den zuständigen Mitarbeitern auch
die Briefkästen auf den Stationen, um uns Ihre Meinung
mitzuteilen. Darüber hinaus führen wir eine dauerhafte Patientenbefragung
durch. Mit Ihrer Teilnahme geben Sie uns die
Chance eventuelle Schwachstellen in unserem Krankenhaus
zu erkennen und zu verbessern. |
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Kirche im Krankenhaus
Neben dem Haupteingang befi ndet sich der Rundbau der
Dietrich-Bonhoeffer-Kapelle. In ihr werden Gottesdienste,
aber auch eine Vielzahl anderer Veranstaltungen durchgeführt.
Über den Glasgang ist sie mit dem Zentralfl ügel
verbunden und hat Tag und Nacht geöffnet.
Die Gottesdienste fi nden im wöchentlichen Wechsel, Freitag
14.00 Uhr und Sonntag 10.00 Uhr statt.
Darüber hinaus laden wir ein zur Morgenandacht am
Dienstag 7.45 Uhr im Aufenthaltsraum der Station 19 und
Donnerstag 8.30 Uhr im Aufenthaltsbereich der Station 20.
Informationen dazu erhalten Sie auch von unseren Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern an der Rezeption oder aus den
aktuellen Terminaushängen im Haus. |
 Kapelle/Tagungszentrum |
Mahlzeiten
Ihr Gesundungsprozess soll durch abwechslungsreiche Ernährung
unterstützt werden.
Das Frühstück servieren wir ab 7.00 Uhr. Zum Mittagessen um
11.30 Uhr können Sie (wenn vom Arzt nichts anderes verordnet
wurde) täglich zwischen 3 Menüs auswählen.
Das Abendessen wird ab 16.30 Uhr ausgeteilt. |
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Park
Wenn Sie Erholung und Entspannung an frischer Luft bevorzugen,
steht Ihnen unser Krankenhauspark zur Verfügung.
Er schließt sich südlich an das Klinikgelände an |
Blick in den Park |
Parkplätze
Besucher können den großen, ausgeschilderten Parkplatz in unmittelbarer
Nähe des Krankenhauses nutzen. |
Besucherparkplatz |
Post
Am Haupttor fi nden Sie einen Briefkasten der Deutschen Post. Wenn
Sie selbst nicht in der Lage sind, ihn zu nutzen, werden das die
Mitarbeiter unseres Hauses für Sie erledigen.
Die Postanschrift während Ihres Krankenhausaufenthaltes lautet:
Ihr Name
Ihre Station
Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH
PF 900455
06056 Halle (Saale) |
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Privatärztliche Sprechzeiten
Wenn Sie die privatärztlichen Sprechzeiten der Chefärzte unseres
Hauses in Anspruch nehmen möchten, setzen Sie sich bitte mit den
jeweiligen Chefarzt-Sekretariaten in Verbindung.
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HNO-Ambulanz |
Rauchen/Alkohol
Wir bitten die Raucher um Verständnis, dass das gesamte Krankenhaus
eine rauchfreie Zone ist. Rauchen ist nur auf eigens ausgewiesenen
Raucherinseln erlaubt. Vielleicht können Sie Ihren Krankenhausaufenthalt
dazu nutzen, das Rauchen aufzugeben.
Unsere Mitarbeiter geben Ihnen dazu gern Hilfestellungen.
Der Genuss von Alkohol ist gänzlich untersagt. |
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Schmerzfreies Krankenhaus
Gemeinsam von Pfl egenden und Ärzten gegründet, wird das Projekt
„Schmerzfreies Krankenhaus“ von einem regelmäßig tagenden,
interdisziplinären und interprofessionellen Team von Engagierten
getragen. Durch dieses Projekt konnte sowohl bei der Betreuung
chronischer Schmerzpatienten, als auch für Patienten mit akuten
Schmerzen (z. B. nach Operationen) eine Sensibilisierung aller
Mitarbeiter für die Schmerzwahrnehmung erreicht werden. Die
Schmerzsituationen der Patienten werden von geschultem Pflegepersonal
aufmerksam wahrgenommen, bestehende Probleme mit den
Ärzten kommuniziert und dadurch eine bestmögliche Versorgung der
Patienten gewährleistet. Durch die interdisziplinäre Teamarbeit
wurde die Effektivität der Schmerztherapie nachhaltig
optimiert. Seit 2005 ist das Krankenhaus für seine qualifi
zierte Schmerztherapie als „Schmerzfreies Krankenhaus“
zertifiziert. |
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Schweigepflicht
Alle Mitarbeiter unseres Hauses unterliegen der Schweigepfl
icht. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass telefonische
Auskünfte über das Befi nden eines Patienten generell nicht
erteilt werden. |
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Seelsorge
Ihnen und Ihren Angehörigen stehen für Gespräche Seelsorger
zur Verfügung. Oft tut ein offenes Ohr gut. Sie begegnen den
Seelsorgern auf den Stationen.
Benachrichtigen können Sie die Seelsorger auch über das
Personal. Telefonisch sind sie über die Nummer 559–1435 zu
erreichen. Gerne können Sie auch eine Nachricht in den Briefkasten
neben dem Seelsorgezimmer im Hauptfoyer einwerfen. |
Krankenhaus-Seelsorge |
Sozialdienst
Die Mitarbeiter des Sozialdienstes unterstützen Sie in allen
Fragen der klinischen Nachsorge und Nachbetreuung. Dazu
gehören insbesondere die medizinische Rehabilitation, die
Vermittlung häuslicher Krankenpfl ege, die Aufnahme in
ein Seniorenheim, die Klärung von Einkommensansprüchen
sowie die Organisation von Heil- und Hilfsmitteln. Außerdem
werden Kontakte zu Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen
vermittelt. Die Büros des Sozialdienstes fi nden Sie im
Hauptfoyer. |
Sozialberatung |
Spielplatz
Der Spielplatz im Westteil des Grundstücks lädt die Kinder
zum Toben, Turnen und Klettern ein. |
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Telefon
An allen Betten befi nden sich Telefonanschlüsse. An der
Rezeption erhalten Sie die erforderlichen Informationen zum
Erwerb einer Chipkarte sowie die aktuellen Tarife. |
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Wahlleistungen
Während eines stationären Aufenthaltes im Krankenhaus Martha-
Maria Halle-Dölau können Sie folgende Wahlleistungen mit uns
vereinbaren:
Ein- und Zweibettzimmer
Chefarztbehandlung
Unterbringung einer Begleitperson:
Wir bieten Ihnen auf Wunsch die Mitaufnahme von Angehörigen
gegen ein kostendeckendes Entgelt an.
Wenn Sie dies möchten, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die
Mitarbeiterinnen der Patientenaufnahme oder der Rezeption.
Bei der Inanspruchnahme dieser Leistungen bieten wir Ihnen zusätzlichen
Service an. Über diesen können Sie sich in einem gesonderten
Flyer: „Informationen für Wahlleistungspatienten“ gern informieren. |
Einbett-Zimmer |
Wegweiser
Ein Wegweisersystem soll Ihnen die Orientierung im Krankenhaus
erleichtern. Benötigen Sie dennoch Hilfe, fragen Sie einfach die Angestellten
des Hauses, die Sie an ihrer Berufsbekleidung oder ihren
Namensschildern erkennen. |
Orientierungstafeln im Haus |
Wertgegenstände
Wir empfehlen Ihnen, keine größeren Geldbeträge und Wertgegenstände
im Krankenhaus aufzubewahren. Sollte das dennoch
erforderlich sein, können Sie diese in der Kasse im Zentralfl ügel
gegen eine Quittung durch das Pfl egepersonal hinterlegen lassen.
Bei Diebstahl übernehmen wir keine Haftung. |
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Zuzahlung/Kostenübernahme
Als volljähriger Versicherter in der gesetzlichen Krankenversicherung
sind Sie bei einem vollstationären Krankenhausaufenthalt
verpflichtet, eine Eigenbeteiligung in Höhe
von 10,00 € pro Behandlungstag zu übernehmen, sofern
Sie nicht insgesamt von Zuzahlungen befreit sind. Diese
Zuzahlungspflicht ist auf maximal 28 Tage im Kalenderjahr
begrenzt. Der Gesetzgeber hat die Einziehung dieser
Zuzahlungen nunmehr vollständig auf die Krankenhäuser
übertragen.
Die Krankenhäuser sind ab 01.01.2010 nach § 43 b SGB
V gesetzlich verpflichtet, diese Zuzahlungen notfalls mit
Zwangsmitteln im Auftrag der Krankenkassen einzuziehen.
Bitte vermeiden Sie Unannehmlichkeiten und entrichteten
Sie Ihren Zuzahlungsbetrag gleich nach Ihrem Krankenhausaufenthalt.
Hierzu steht Ihnen die Patientenaufnahme,
die Kasse und die Rezeption zur Verfügung. |
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