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Allgemeine Informationen
 

Unser Pflegeverständnis

Unser Krankenhaus steht auf den Fundamenten christlich-sozialer Wertvorstellungen. Die Hilfe am Nächsten haben wir uns zur Aufgabe gemacht.

Wir nehmen jeden Menschen, unabhängig von Kultur, Religion, Alter, Geschlecht, sozialem Stand und Nationalität, als eine selbstständige Persönlichkeit mit physischen, psychischen und sozialen Bedürfnissen an. Wir möchten ihn in seiner Verantwortlichkeit für sich selbst unterstützen, sofern er dies wünscht.

Wir pflegen den Menschen in seiner besonderen Situation unter Einbeziehung seiner Fähigkeiten und Bedürfnisse gezielt und geplant. Sein soziales Umfeld, als Teil seines Lebens, wird in den Pflegeprozess mit einbezogen.

Gesundheitsförderung, Früherkennung, Rehabilitation, Beratung und Bewahrung dessen, was Wohlbefinden und Zufriedenheit der Patienten bewirkt, sind unsere Aufgaben.

Unser Ziel ist es, die individuelle Lebensqualität zu erhalten, zu fördern, wiederherzustellen - auch im Rahmen eines würdigen Sterbens.

Unsere fachliche Kompetenz, die Aktualisierung von Wissen und Pflegemethoden nach den Erkenntnissen der Pflegewissenschaft und anderer Bezugswissenschaften stellen wir durch Fort- und Weiterbildung sowie durch Praxisanleitung und ein Mentorensystem sicher.

Aufgabenbereiche der Pflege nach dem Managementmodell von Monika Krohwinkel     Nach oben

Direkte Pflege

Probleme, Bedürfnisse, Fähigkeiten in den Aktivitäten des Lebens erfassen
Für Patienten handeln, sie unterstützen, beraten, anleiten

Aktivitäten des Lebens:
  • Kommunizieren
  • Sich bewegen
  • Vitale Funktionen des Lebens aufrecht erhalten
  • Sich pflegen
  • Essen und trinken
  • Ausscheiden
  • Sich kleiden
  • Ruhen und schlafen
  • Sich beschäftigen
  • Sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten
  • Für eine sichere Umgebung sorgen
  • Soziale Bereiche des Lebens sichern
  • Hilfe und Begleitung bei existenziellen Erfahrungen des Lebens
    • Die Existenz gefährdende Erfahrungen: Verlust von Unabhängigkeit, Sorge, Angst, Misstrauen, Trennung, Isolation, Ungewissheit, Hoffnungslosigkeit, Schmerzen, Sterben
    • Die Existenz fördernde Erfahrungen: Wiedergewinnung von Unabhängigkeit, Zuversicht, Freude, Vertrauen, Integration, Sicherheit, Hoffnung, Wohlbefinden
Pflegeorganisation
Sicherstellung der Pflege rund um die Uhr
Mitarbeit bei Diagnostik und Therapie
Dokumentation
Kooperations- und Koordinationsaufgaben
Sicherstellung patientenorientierter Arbeitsabläufe aller Berufsgruppen und Abteilungen über die Einrichtungsgrenzen hinaus

 

 
    
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