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Geistlicher Impuls – August 2017

Monatsspruch August 2017

Gottes Hilfe habe ich erfahren bis zum heutigen Tag und stehe nun hier und bin sein Zeuge bei Groß und Klein.

Apg 26,22 (L)

Von Jutta Specht, Seelsorgerin Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg

Viele sind - wie ich - gerne am Meer und lassen sich den Wind um die Nase blasen. Wir können aber auch erleben, dass der Wind uns als Sturm entgegensteht und es schwer ist, dagegen anzukommen. Man muss alle Kräfte zusammennehmen: Herz und Verstand, Mut und Zuversicht, Hoffnung und Glauben, um nicht umgeblasen zu werden und den Boden unter den Füßen zu verlieren.

Manche Fragen und Unsicherheiten, Ängste und Unruhe bewegen die Menschen und jede und jeder könnte sicher von manchen Stürmen im Leben erzählen. In unseren alltäglichen Belastungen gerät es oft aus dem Blick, dass wir uns erinnern, wo wir Gottes Hilfe erfahren haben. Es ist natürlich schön, wenn Gott spürbar in unser Leben eingreift - davon kann man vollmundig erzählen. Doch wenn es still um einen wird - was ist dann?

Vielleicht ist dann ein Mensch in unserer Nähe wie der Apostel Paulus, um zuzuhören und zu teilen, was das Herz schwer macht. Um uns zu ermutigen und daran zu erinnern, dass wir ja schon einmal Gottes Hilfe erlebt haben. So können wir Glaubensgeschichte miteinander teilen, einander stärken, erinnern und bezeugen, wo Gottes Hilfe erfahrbar war.

Kontakt
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Jutta Specht

Krankenhaus Martha-Maria
Stadenstraße 58
90491 Nürnberg
Telefon: (0911) 959-1080
E-Mail: Jutta.Specht@Martha-Maria.de

Strand bei Chicuque (Mosambik),
Foto: Direktor Andreas Cramer

Strand bei Chicuque (Mosambik), Foto: Direktor Andreas Cramer

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