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Geistlicher Impuls – August 2018

Pastor Markus Ebinger, Geschäftsführer Martha-Maria Krankenhäuser Halle-Dölau, München und Nürnberg

Ausgangspunkt des markanten Satzes ist Gottes Liebe, die uns das Lieben ermöglicht. Dabei wird das Wesen Gottes mit Liebe gleichgesetzt. Wenn ich mich diesem Gott anvertraue, dann erkenne ich, dass Gott mich liebt. Wie liebt er mich? Indem er mir in seinem Sohn Jesus Christus durch Tod und Auferstehung auch als Mensch begegnet, der mich gerade mit meinen lieblosen Seiten bedingungslos liebt. So begründet die Liebe Gottes meine Gemeinschaft mit ihm und er nimmt bei mir Wohnung. Diese Ausgangsposition erweitert wiederum meine Möglichkeiten, andere zu lieben.

Wie „bleibe“ ich im Alltag konkret „in der Liebe“? Die kleine Geschichte vom Schafzüchter dient mir als Beispiel. Er hatte oft Ärger mit den Hunden seines Nachbarn. Sie liefen meistens frei herum und hatten schon einige wertvolle Lämmer seiner wertvollen Zucht gerissen. Er befürchtete eine weitere Eskalation, wenn er diese Schwierigkeit mit Gewalt oder über Gerichte lösen würde. Da kam ihm eines Tages eine geniale Idee. Er schenkte den Kindern seines Nachbarn süße kleine Lämmer. Nun achteten die Nachbarn sehr darauf, dass die Hunde nicht mehr frei herumlaufen und die kleinen Lämmer gefährden konnten. So löste sich der Ärger in Luft auf, und es war wieder Friede zwischen den Nachbarn.

Kontakt
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Pastor Markus Ebinger
Geschäftsführer Martha-Maria Krankenhaus gGmbH und Martha-Maria Krankenhaus Halle-Dölua gGmbH
Röntgenstraße 1
06120 Halle (Saale)

Markus.Ebinger@Martha-Maria.de

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