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Neues Monitoring-System auf der G1 (Intensivstation)

Für das ärztliche und pflegerische Personal in Intensivstationen und der Anästhesie steigt der Dokumentationsaufwand durch zusätzliche Anforderungen im Bereich Leistungserfassung und Qualitätssicherung ständig an.

Um dem Rechnung zu tragen erhielt die Internistische Intensivstation G1 im Oktober ein neues Monitoring System. Die in die Jahre gekommenen Bildschirme mussten ohnehin ersetzt werden. Das nahm man zum Anlass, die Zimmer zu optimieren und Vorbereitungen zu treffen, um auf ein neues modernes einheitliches PDMS-System (Patienten Daten-Management System) für gesamte Station vorzubereiten. Ein PDMS erfasst lückenlos den Verlauf der Vital- und Geräteparameter. Durch den Einsatz standardisierter Dokumentationen in Computersystemen erleichtern diese die Informationsfindung inclusive Datenbereitstellung, Übermittlung und Weitergabe der abrechnungsrelevanten Informationen.

Jedes der 22 Patienten-Betten auf der G1 ist jetzt mit einheitlichem Monitoring-System ausgestattet. Wenn der Patient zu einer Untersuchung oder zu einer OP außerhalb der Station gefahren wird, muss er nicht mehr vom Monitoring abgekoppelt werden, sondern erhält einen transportablen zweiten Monitor in seinem Transportbett mit. Damit sind seine Daten überall im Haus einsehbar und eine lückenlose Erfassung der Vitalfunktion und Daten des Patienten von seiner Aufnahme bis zur Entlassung ist gegeben.

Dadurch wird eine nahezu papierlose, umfassende, detaillierte und fehlerfreie Dokumentation der intensivmedizinischen Behandlung mit dem Ergebnis einer höheren Behandlungsqualität erreicht.

Vorteile des PDMS:

  • Hohe Dokumentationsqualität.
  • Vermeidung manueller Fehleinträge bezüglich ermittelter Vital- und Gerätedaten.
  • Schnellere Informationsfindung und Übersicht.
  • Entlastung des ärztlichen und pflegerischen Dienstes von Dokumentationspflichten.
  • Hohe Auswertbarkeit der dokumentierten Daten z.B. für das Medizincontrolling.

Die vollständige Einsatzfähigkeit des neuen PDMS auf der Station G1 soll nach der Einführungs- und Schulungsphase in etwa einem Jahr, Ende 2018, erreicht sein. Auf der ANA-ITS ist das PDMS bereits eingeführt.

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Großer und kleiner (transportabler) Monitor an jedem Patientenbett

Von dem kleine Monitor können alle Vitalfunktionen und Daten des Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung jederzeit abgelesen werden. Er wird dem Patienten beim Transport im Bett innerhalb des Hauses mitgegeben.

Von dem kleine Monitor können alle Vitalfunktionen und Daten des Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung jederzeit abgelesen werden. Er wird dem Patienten beim Transport im Bett innerhalb des Hauses mitgegeben.

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