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Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau
Röntgenstraße 1
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Leistungsfähiger Computertomograph (CT) komplettiert Untersuchungsspektrum

Seit kurzem arbeitet die Radiologie im Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau mit einem neuen, hochmodernen Computertomographen (CT) in den umgebauten Räumen. Nach wochenlanger Baustelle mit einem Leih-Gerät, welches vor der Station in einem Container untergebracht war, freut sich Chefarzt Dr. med. André Jassoy nun endlich mit dem neuen CT „loslegen“ zu können.

Das neue, hochsensible Gerät ist wesentlich schneller und liefert viel genauere Bilder. „Außerdem können wir jetzt ausnahmslos alle derzeit möglichen und sinnvollen CT-Untersuchungen anbieten, wie z.B. eine Darstellung der Herzkranzgefäße, Perfusionsuntersuchung im Gehirn und virtuelle Darmspiegelungen, die mit dem Vorgängermodell nicht möglich waren“, fasst der Chefarzt der Radiologie Dr. Jassoy die Erweiterung des medizinischen Spektrums kurz zusammen.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Die rasche Rotation der Röhre mit 0,33 Sekunden pro Umdrehung garantiert schnelle Aufnahmen: kleine Bewegung, die beim Atmen, oder bei unruhigen Patienten das Bild ungenau machen, werden ausgeglichen. Auch für CT-Darstellungen der Herzkranzgefäße ist das sehr wichtig, da das Herz ja nicht stillsteht, sondern pulsiert. Zum Beispiel bei der Untersuchung von Patienten mit Lungenerkrankungen müssen diese nicht mehr 15 oder mehr Sekunden die Luft anhalten, sondern maximal 3-5 Sekunden und selbst bei Intensivpatienten, die die Luft gar nicht anhalten können, sind in den allermeisten Fällen scharfe Aufnahmen möglich.

Ein besserer Detektor, neue Bildrekonstruktionsverfahren und die Möglichkeit, insbesondere bei sehr jungen oder schlanken Patienten, die Röhrenspannung bis auf 80 Kilovolt herunterzufahren reduzieren die Strahlendosis noch einmal deutlich. 

Die spektrale Bildgebung mit „Dual energy“-Technik (Untersuchung mit 2 unterschiedlichen Strahlenqualitäten in einem Untersuchungsgang) ermöglicht unter anderem die eindeutige Identifizierung von Gicht-Kristallen und die Analyse der Zusammensetzung von Nieren- oder Harnleitersteinen.

„Mit der Installation eines der modernsten derzeit auf dem Markt erhältlichen Einröhrengeräte haben wir erneut in die Hochleistungsmedizin investiert und das Haus zukunftsfähig gemacht“ so der Geschäftsführer Markus Ebinger.

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