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"Immer neue Impulse für die Behandlung der Patienten mit MS"

Anregende und spannende "kollegiale Streitgespräche"

„Manfred-Schmidt-Symposium“ heißt ab sofort das seit 20 Jahren erfolgreich von Martha-Maria in Halle veranstaltete, wissenschaftliche Symposium zur Behandlung und Diagnose der Multiplen Sklerose (MS). Die Jubiläumsveranstaltung fand am Samstag, 20. Januar, wie die Symposien der Vorjahre auch, wieder in den eindrucksvollen Räumen der Leopoldina statt.  

Prof. Manfred Schmidt ist als Koryphäe der MS- Forschung in Halleschen Medizinerkreisen wohlbekannt. Als Professor für Neurologie an der Uni Halle war er einer der Pioniere, die durch die Untersuchung von Nervenwasser begannen, Multiple Sklerose eindeutig zu diagnostizieren. Er verstarb 2015.

„Als ich als Chefarzt 1994 begann, die Neurologie in Martha-Maria in Halle aufzubauen, fand ich in Manfred Schmidt nicht nur einen exzellenten Fachkollegen, sondern auch einen Seelenverwandten. Ihm zu Ehren habe ich der wissenschaftliche Veranstaltung jetzt seinen Namen gegeben“, so der Chefarzt der Klinik für Neurologie am Krankenhaus Martha-Maria in Dölau und Veranstalter des Symposiums, Dr. med. Frank Hoffmann. Gemeinsam mit Prof. Schmidt gibt er seit 1997 das Standwerk „Multiple Sklerose“, mittlerweile in der siebten Auflage (2018), heraus. Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Diagnostik und Behandlung von MS sind darin beschrieben und werden ständig aktualisiert.  Viele der Autoren, die in dem Buch zu Wort kommen, konnte Dr. Hoffmann seit Jahren auch als ausgewiesene Referenten für das Hallesche Symposium gewinnen. „Darüber hinaus tauschen wir ständig unsere neuesten Ergebnisse und Behandlungsmethoden aus“, so Hoffmann. Nicht umsonst wird der rührige Chefarzt mit seinem Multiple-Sklerose-Zentrum seit Jahren als einer der TOP- Mediziner von Focus gerankt.  

Spannend waren in diesem Jahr auf dem Symposium die „Kontroversen“, die in Form von kollegialen wissenschaftlichen Streitgesprächen stattfanden. Zwei unterschiedliche Therapiestrategien wurden jeweils vorgestellt und mit dem interessierten Fachpublikum diskutiert. Die Zahl von mehr als 300 Teilnehmern, die trotz der erschwerten Verkehrsbedingungen durch die Nachwirkungen des Sturms Friederike gekommen waren, zeigt das anhaltend große Interesse der Fachleute wie Ärzte, Physiotherapeuten, Logopäden, Pflegende und Psychologen an dem Thema. 

 „Wir sind sehr froh über die stets anregenden und spannenden Gespräche und den fachlichen Austausch auf dem Symposium, die uns immer neue Impulse für unsere Arbeit mit an Multiple Sklerose erkrankten Menschen vermitteln“, resümiert Chefarzt Hoffmann die 20 Jahre Symposium.

Das nächste MS- Symposium findet am 19. Januar 2019 statt.

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Vollbsetzter Saal in der Leopoldina

Vollbsetzter Saal in der Leopoldina

Zu Ehren des Halleschen MS- Nestors Prof. Manfred Schmidt trägt das Symposium jetzt seinen Namen

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Chefarzt Dr. Frank Hoffmann führt durch das Programm

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