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Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau
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Pilgersegen und "ein Appel und ein Ei"

Elf Schüler des neuen Städtischen Gymnasiums Halle (NSG) und zwei Lehrer waren am Dienstag, 12. Juni zu einer mehrtägigen Pilgerreise aufgebrochen und hatten zuvor den "Pilgersegen" von "Martha-Maria" in der Christlichen Akademie am Riveufer empfangen.

Jan Riedel, der Schulleiter des NSG, hatte bereits das zweite Mal gemeinsam mit Religionslehrer Lutz Gitter und Sportlehrer Daniel Kozlowski eine Pilgertour zwischen den Domstädten Merseburg und Naumburg für eine Schülergruppe aus verschiedenen 6.Klassen initiiert. Da es zwischen dem Neuen Städtischen Gymnasium am Hallmarkt und dem Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau eine Kooperation gibt, wurde die Idee geboren, sich in dem schönen Gelände am Riveufer, welches Martha-Maria gehört und auf dem sich jetzt die Christliche Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe befindet, mit einer kleinen Andacht auf die Pilgertour einstimmen zu lassen. Bereits im letzten Jahr hatte man das so durchgeführt und beschlossen, das auf jeden Fall zu wiederholen.

Die Schülergruppe wurde an der riesigen Blutbuche im Park der Akademie unter einem sternförmigen Sonnensegel von der Geschäftsführerin der Christlichen Akademie, Axinia Schwätzer, begrüßt und von Krankenhausseelsorger von Martha-Maria, Pastor Stefan Gerisch mit einer Andacht und einem Lied am Keyboard auf die Pilgertour eingestimmt. Andächtig empfing die Gruppe den Pilgersegen und dann schritt jeder mit seinem Rucksack zwischen den Keramikstelen hindurch, ein Kunstwerk von Claudia Klinkert, das unter der Buche im Park aufgestellt ist und das seither den Spitznamen "das Pilgertor" trägt. Jeder Pilger bekam einen Stempel in seinen Pilgerpass und konnte sich dann mit einem Apfel, einem Ei und Traubenzucker als Wegzehrung und Pflaster gegen die Blasen ausgerüstet auf den Weg machen. Erste Station sollte Merseburg sein, wo man eine Domführung gebucht hatte, Höhepunkt und Ziel der Reise der Naumburger Dom. Und dazwischen würden die 13 Pilger gemeinsam in Herbergen übernachten und auf der Reise zu einer Gruppe zusammenwachsen. Es würden sich durch die gemeinsamen Erlebnisse Freundschaften bilden und am Ende würde eine bleibende Erinnerung an ein unvergessliches Erlebnis sein - wie für die Pilger im letzten Jahr und für alle Pilger danach.

Fotoimpressionen
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Die Pilgerguppe im Park vor dem "Pilgertor"

Die Pilgerguppe im Park vor dem "Pilgertor"

Antonia, Antonia, Lotte und Religionslehrer Lutz Gitter

Antonia, Antonia, Lotte und Religionslehrer Lutz Gitter

Marlene durchschreitet das "Pilgertor"

Marlene durchschreitet das "Pilgertor"

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