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Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie

Medizinische Schwerpunkte

PD Dr. Thomas Noppeney hat als Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie sowie endovaskuläre Spezialisten folgende Schwerpunkte:

Operationen an der Halsschlagader bei Verengungen werden in Lokalanästhesie durchgeführt. Das garantiert maximale Sicherheit für die Patientin und den Patienten bei dieser zwar kurzen – Dauer ca. 45 Minuten – aber heiklen Operation. Daneben sichert die jahrzehntelange Erfahrung und Routine mit diesem Eingriff den Erfolg für Patienten und Operateure.

Weitere Besonderheiten von Dr. Thomas Noppeney sind Dehnungsbehandlungen und Stentsetzung an der Halsschlagader – was nicht in jeder Gefäßchirurgie angeboten werden kann. So können auch Halsschlagaderverengungen korrigiert werden, die schon einmal eine Operation hatten.

Gefäßverschlüsse am Bein oder im Beckenbereich werden korrigiert durch die Überbrückung des Verschlusses mittels Bypass oder, wenn indiziert, mittels Ballonkatheter +/- Stentsetzung.

Manchmal werden beide Verfahren auch kombiniert angewandt, um die Durchblutung wiederherzustellen oder zu verbessern. Diese Behandlungen werden nötig bei bestimmten Stadien der Gefäßverkalkung oder auch bei akuten Verschlüssen durch Thrombosen oder Embolien.

Gefährliche Aufweitungen der Bauchschlagader können heute dank der modernen Techniken mit Katheter und innerer Gefäßprothese meist einfach „ausgeschaltet“ werden. Viele Patienten können in Lokalanästhesie behandelt und nach einigen Tagen entlassen werden, größere Bauchoperationen sind dadurch meist nicht mehr nötig.

Ein besonderer Schwerpunkt bildet für uns als Phlebologen die Krampfaderchirurgie. Ob klassische Strippingoperation bei ausgeprägten Krampfadern sowie nach Krampfaderthrombosen oder minimalinvasive Techniken mittel Laser oder Radiowellenkatheter, alle Methoden finden bei uns routinemäßig Anwendung.

Derzeit die wohl schonendste Methode ist hierbei die Radiowellenoperation: keine Schnitte über 2mm, keine Blutergüsse, keine Schmerzen nach OP, keine langwierige Nachbehandlung. Die so operierten Patienten kehren nach 3-4 Tagen zum Alltag zurück. Es eignen sich hierfür viele Krampfaderbefunde, vor allem wenn sie noch nicht zu ausgeprägt sind oder noch keine Thrombosen bestanden haben.

Das Beingeschwür, die Fußgangrän sind schwere Erkrankungen, die bei Vorliegen von kombinierten Durchblutungsproblemen erfahrungsgemäß chronische Probleme verursachen.

Kommt ein Diabetes mellitus oder eine andere Stoffwechselerkrankung hinzu, wird es gefährlich für den Erhalt des Beines. Dies v.a. dann, wenn nicht beherzt und frühzeitig behandelt wird oder Behandlungen unterbrochen wurden. Um auch diesen schwerkranken Patienten helfen zu können, bieten wir unsere Wundsprechstunden direkt am Krankenhaus Martha Maria an.

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