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martha-maria

Hernien (Bauchwand-, Leistenbrüche) – maßgeschneiderte, individuelle Versorgung

Hernienoperationen (Bruchoperationen) gehören zu den häufigsten Eingriffen in der Bauchchirurgie. In deutschen Krankenhäusern  werden rund 350.000 Hernien Operationen (Leistenbruch-, Nabelbruch-, Narbenbruch-Operationen etc.) durchgeführt.

Als qualitätsgesichertes Hernienzentrum möchten wir ihren Bruch (Hernie) bestmöglich versorgen und haben uns deswegen einer übergeordneten Qualitätssicherung durch die Deutsche Herniengesellschaft (DHG) und der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Visceralchirurgie (DGAV) gestellt.

Um Ihnen einen Überblick zu geben haben wir die wichtigsten Fakten zusammengestellt.

Warum sollte man einen Bruch operieren lassen?


Eine Hernie (Bruch) entsteht durch eine Schwachstelle der Bauchwand. Durch diese können Organteile des Bauchraums durch die Muskel-Sehnenplatten des Bauches nach außen gedrückt werden. Dadurch entsteht eine Vorwölbung unter der Haut. Jeder Bruch besteht somit aus einer Bruchpforte ("Loch" in der Bauchwand) und einem Bruchsack.

In dieser Bruchpforte können, die nach außen vorgewölbten Organteile, eingeklemmt werden und dadurch Schaden nehmen.

Ein Bruch bildet sich im Erwachsenenalter nicht selbständig zurück. Bei Schmerzen sollte dieser chirurgisch versorgt werden.

Welche Operationsmethode ist für Sie die Richtige?


Zum Verschluss solcher Brüche stehen verschiedene Hernienoperationsverfahren zur Verfügung.
Leistenbrüche, Nabelbrüche und manche Narbenbrüche lassen sich laparoskopisch (über eine Bauchspiegelung) mit nur kleinen Schnitten versorgen. Ebenso stehen für diese Brüche (Hernien) auch offene Verfahren zur Verfügung. Um für Sie die optimale Methode der Hernienoperation zu finden, sollten Sie sich von ihrem behandelten Chirurgen beraten lassen.

Sprechstunden  im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ)

Terminvereinbarung unter Telefon (0911) 959 1176

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