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  • Auch Direktor Andreas Cramer (links) gestaltete eine Morgenfeier.
  • Pastor Hans-Christof Lubahn beim österlichen Morgenkreis.

Reges Interesse beim österlichen Morgenkreis

Auch in diesem Jahr zog der österliche Morgenkreis am Elisenbrunnen wieder zahlreiche Besucher an. Bei strahlendem Wetter gedachten sie der Auferstehung Jesu Christi.

Mit Liedern und Gebeten wurde auch in diesem Jahr am Elisenbrunnen auf dem Nürnberger Martha-Maria-Gelände die Aufsterstehung Jesu Christi gefeiert. Diese Tradition gibt es seit acht Jahren, als der Brunnen zum 70-jährigen Jubiläum erstmals als Osterbrunnen geschmückt wurde. Seither findet immer von Ostersonntag bis Mittwoch nach Osternder österliche Morgenkreis statt, zu dem sich Diakonissen, Mitarbeitende, Kinder der Kindertagesstätte und Gäste versammeln.

Der Elisenbrunnen auf dem Gelände des Diakoniewerks Martha-Maria Nürnberg hat eine besondere Geschichte: Im Jahr 1940 haben Diakonissen begonnen, das heutige Areal in Erlenstegen an der Stadenstraße zu bewirtschaften. Nach zweijähriger Bodenkultur konnte mit dem Anbau zum Beispiel von Gemüse begonnen werden. Dazu brauchte man Wasser. Man bohrte einen Brunnen – und fand reichlich Wasser.

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