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Am Freitag, 1. September 2017 wurde der neue Leiter der Diakonie Mitteldeutschland, Oberkirchenrat Christoph Stolte, in einem festlichen Gottesdienst in der Marktkirche in Halle durch Bischöfin Ilse Junkermann und Kirchenpräsident Joachim Liebig in sein Amt eingeführt.

 Er tritt die Nachfolge des im Juli in den Ruhestand getretenen Oberkirchenrates Eberhard Grüneberg an. In seiner Antrittspredigt unterstrich Stolte, dass es in der Diakonie um das Gewinnen einer Perspektive geht. Das aufmerksame Hinsehen nimmt die Menschen am Rand in den Blick. Diese Wahrnehmung verändert uns selbst und gibt anderen Menschen eine neue Perspektive. Das Gewinnen neuer Perspektiven ermöglicht Menschen am Rand Selbstbestimmung und somit einen selbstverständlichen Platz in der Gesellschaft. Dazu brauche es, so Stolte, Partner in der Politik und die Fähigkeit, sich miteinander zu verständigen. Der Abbau von Bürokratie sei ebenso hilfreich wie die finanzielle Unterstützung diakonischer Projekte durch öffentliche Mittel und Spenden.

Im Anschluss an den Gottesdienst gab es zahlreiche Grußworte aus Politik, Diakonie und Kirche. Geschäftsführer Pastor Markus Ebinger überbrachte die Grüße aus dem Diakoniewerk Martha-Maria.

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