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Qualität des "Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung" erneut bestätigt

Das Endoprothetikzentrum (EPZmax) der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau erhielt im April erneut die Zertifizierungsurkunde. Die Erstzertifizierung fand bereits 2013 statt.

Das Ziel einer Zentrumsbildung in der Gelenkersatzchirurgie ist die Verbesserung der Behandlungsqualität und der langfristigen Behandlungsergebnisse. Die Zertifizierung erhalten nur Kliniken, die umfangreichen Qualitätsanforderungen entsprechen. 

Das internationale Institut ClarCert bescheinigte dem Team mit Chefärztin Dr. med. Sabine Schmitt an der Spitze sehr gute Arbeit. Da die Versorgungsstrukturen am Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau den höchsten Anforderungen entsprechen, darf die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie die Bezeichnung „Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax)“ tragen.

Zitat aus dem Auditbericht: „Der Gesamteindruck in dem Überwachungsaudit ist sehr gut. Auf Grundlage der Erkenntnisse des Überwachungsaudits wird durch den Fachexperten die Aufrechterhaltung des Zertifikates als EPZmax ausgesprochen.“ Das neue Zertifikat ist bis Juni 2020 gültig.

Im EPZmax am Krankenhaus Martha-Maria in Dölau werden Operationen der großen Gelenke auf höchstem Sicherheitsniveau und nach neuesten medizinischen Standards durchgeführt. Der Hüft- und Kniegelenksersatz gehört dabei zu den am häufigsten durchgeführten Eingriffen in Dölau. Jährlich werden mehr als 350 Hüft- sowie 300 Knie-Endoprothesen implantiert. Hinzu kommen zirka 80 Wechsel-Operationen aller Schwierigkeitsgrade bei Prothesenlockerungen.

 

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Das neue Zertifikat gilt bis Juni 2020

Das neue Zertifikat gilt bis Juni 2020

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