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Was kann der neue MRT besser als der alte?

Zunächst ein paar Daten:

Bei dem neuen MRT handelt es sich um das weltweit neueste Modell des 3-Tesla-High-End-Magnetresonanz-Tomographen (MRT) mit der innovativen BioMatrix-Technologie von Siemens Healthineers. Martha-Maria Halle-Dölau ist in Sachsen-Anhalt bisher das erste und einzige Krankenhaus, das in diesen modernsten 3-Tesla Hochleistungs-MRT investiert hat. Ab Ende Juni 2018 sollen mit dieser Technologie die ersten Patienten untersucht werden.

Was der neue MRT besser kann:

Für Patienten war eine MRT Untersuchung bisher vor allem das: lang, laut, eng, unbequem.
Der neue MRT ist eine Verbesserung an allen Punkten.

  • Die deutlich verkürzte Untersuchungszeit um bis zu 50 % z. B. bei MRTs am Kopf, bei Prostatakrebsuntersuchung oder MRT des Herzens bei gleichbleibender Bildqualität ist ein großer Gewinn für die Patienten, die ja bewegungslos in der engen Röhre liegen müssen.
  • Der Durchmesser des neuen MRTs ist größer, was vor allem Klaustrophobie - gefährdete Patienten als sehr angenehm empfinden, außerdem können nun auch schwergewichtige Patienten untersucht werden.
  • Das Gerät ermöglicht deutlich leisere Untersuchungen, was besonders bei Kopf- Untersuchung und bei schwerkranken Patienten sehr von Vorteil ist.(Kopfhörer und Musik nach Wahl waren schon jetzt bei Martha-Maria Standard, jetzt soll im MR-Untersuchungsraum noch ein spezielles Lichtkonzept für ein angenehmes und entspanntes Untersuchungsklima sorgen.)
  • Der neue MRT ist noch besser für Schwangere geeignet. Es sind keine schädigenden Auswirkungen auf das Ungeborene bekannt. Im Gegensatz zum CT arbeitet ein MRT mit unschädlichen MAgnetwellen und nicht mit Röntgenstrahlen
  • Bisher mussten Patienten für eine Untersuchung im Bauchraum 20 bis 30 Sekunden die Luft anhalten. Das ist vielen Patienten nicht möglich. Mit dem neuen MRT können jetzt auch Patienten untersucht werden, die die Luft gar nicht oder nur sehr kurz anhalten, oder auf andere Weise nicht kooperieren können. Die Biomatrix sorgt auch bei diesen Patienten für scharfe Aufnahmen besonders der Lunge und des Brustraums.

Für die Ärzte und die Röntgenassistentinnen bietet der neue MRT Verbesserungen

  • Die Ausstattung mit einer permanenten Biomatrix passt das Magnetfeld auch an die anatomischen Besonderheiten vor allem im Schulter-Hals-Bereich an und bildet auch dort scharfe Bilder ab. Dieser Bereich war mit den alten MRT Modellen besonders schwierig darzustellen.
  • Die Liege wird automatisch in die optimale Aufnahmeposition gebracht, was dazu beiträgt, Wiederholungsscans zu vermeiden. Auch schwergewichtige Patienten können optimal positioniert werden.
  • Die Bildqualität ist insgesamt deutlich besser und genauer. Hochwertige Aufnahmen erleichtern natürlich auch die Befundung und die Entscheidung für das geeignetste Therapiekonzept.
  • Dank des besonders großen Messfeldes (55x55x50 cm) können größere Körperregionen in einem Untersuchungsgang abgebildet werden, was eine kürzere Untersuchungszeit bedeutet. Selbst Ganzkörperuntersuchungen sind jetzt möglich, was z.B. auch ausgedehnte Untersuchungen bei onkologischen Patienten ermöglicht.

Lohnen sich denn die hohen Investitionskosten für das Krankenhaus?

Der MRT steht für alle stationären Patientinnen und Patienten des Krankenhauses zur Verfügung, bei denen eine medizinische-diagnostische Indikation dafür besteht.

Geschäftsführer Pastor Markus Ebinger: "In die jeweils modernste Ausstattung zu investieren ist auch unserem "Unternehmen Menschlichkeit" angemessen, sind doch viele Untersuchungen und Behandlungen mit der neuen Technologie für die Patienten deutlich stressärmer und mit weniger Nebenwirkungen  behaftet - das ist die Investition wert."

Geschäftsführer Markus Füssel: "Martha-Maria ist immer bestrebt, mit der Investition in technische Innovationen wie zum Beispiel dem Da Vinci Op-Roboter, unserem neuen CT oder eben jetzt mit dem derzeit modernsten MRT den hohen fachlichen Standard unseres Krankenhauses aufrecht zu erhalten und außerdem für die besten Fachkräfte und Mitarbeitenden ein attraktives Arbeitsumfeld bieten zu können."  

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Radiologie-Chefarzt Dr. med. André Jassoy: "Der neue MRT ist leiser, größer, bequemer und bietet viel exaktere Bilder"

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Geschäftsführer Pastor Markus Ebinger: "Untersuchungen mit dem neuen MRT sind für die Patienten deutlich stressärmer"

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Geschäftsführer Markus Füssel: "Mit dem neuen MRT halten wir den hohen medizinischen und medizin-technischen Standard unseres Hauses aufrecht und bieten für  unsere Fachkräfte einen attraktives Arbeitsumfeld"

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