x
Zu den Inhalten springen
zurück zur Übersicht

„Anmut“ im Krankenhausflur – Vernissage zur Fotoausstellung von M. Mohr

Seit dem 2. Juli hängt im Krankenhaus-Hauptflur von Martha-Maria in Dölau eine Ausstellung mit szenischen Fotografien des halleschen Diplom-Designers, Fotografen und Medienpädagogen Marcus-Andreas Mohr unter dem Titelthema „Anmut“. Bis zum 7. September ist die Ausstellung im Krankenhaus noch zu sehen.

Zur Eröffnung der Ausstellung fand am 2. Juli um 14 Uhr im Hauptflur des Krankenhauses vor dem Bistro eine Vernissage statt, zu der zahlreiche Patienten, Besucher und Mitarbeitende gekommen waren.

Geschäftsführer Pastor Markus Ebinger begrüßte die Gäste. Die Laudatio hielt T. O. Immisch, Kustos der Sammlung Fotografie an der Moritzburg, den Mohr als „mein großes Vorbild“ bezeichnete. Er begann seine Rede mit der Definition des Begriffs „Anmut“ als einen Liebreiz, der mit Schönheit, Natürlichkeit aber auch Erhabenheit verbunden werden kann und genau das sollen Marcus-Andreas Mohrs Bilder darstellen. Mit einem Zitat aus dem kleinen Prinzen „das Wesentliche ist unsichtbar, man sieht nur mit dem Herzen gut“ beendete er seine Laudatio und gab Anreiz zu eigenen Interpretationen der Bilder. Anschließend kam der Künstler selbst zu Wort und bedankte sich bei allen Beteiligten. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von der Pianistin Almuth Schulz mit flotten jazzigen Klängen. Die Gäste nahmen die Gelegenheit war, die Fotografien zu besichtigen und mit den Künstlern am kleinen Buffet rege darüber ins Gespräch zu kommen.

Zum Künstler:
Marcus Andreas Mohr ist seit seinem Studium 2003 an der Hochschule für Kunst und Design Halle als Mediengestalter und Fotograf freiberuflich selbständig tätig. In den zurückliegenden Jahren hat er vielerlei Medienprojekte, vom einfachen Fotoworkshop bis zum kompletten Filmprojekt mit zahlreichen Vereinen und Organisationen gemeinsam initiiert und durchgeführt. Als Honorardozent unterrichtet er in Gestalten und Medienbildung. 

Die Martha-Maria Stiftung organisiert regelmäßig Ausstellungen von meist Halleschen Künstlern im Hauptflur des Krankenhauses. „In diesem „öffentlichen Raum“ werden die Bilder von ganz anderen Menschen wahrgenommen, als in einem eher geschlossenen Ausstellungsraum und genau das wollen wir“, so Frieder Badstübner, der als Vertreter der Martha-Maria Stiftung die Ausstellungen organisiert.

  • Interessierte Zuhörerschaft
  • Pianistin Almuth Schulz, ihre Enkelin Mathilda, Frieder Badstübner, M. Mohr und T.O. Immisch (von links)
  • Viele Schwestern und Pfleger waren gekommen
  • Kustos T.O. Immisch bei seiner Laudatio
zurück zur Übersicht
Der Künstler vor einem der Fotos "Anmut"

Der Künstler vor einem der Fotos "Anmut"

Musikalische Umrahmung durch Pianistin Almuth Schulz

Musikalische Umrahmung durch Pianistin Almuth Schulz

© 2018 Martha-Maria Impressum . Datenschutz.