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Inverstition in das teure Gerät war hundertprozentig sinnvoll

"Er hält, was er verspricht"

Das Medieninteresse war groß: MDR Fernsehen und Rundfunk, Radio Brocken, Wochenspiegel und die MZ wollten hören, wie nach vier Wochen Anwendung mit Untersuchung von Patienten der erste Eindruck des neuen Super-MRT ausfällt.

Aus Sicht der behandelnden Ärzte, des Geschäftsführers, der Pflege, der Röntgenassistentinnen und der Patienten gibt es nur eine Antwort: Die Anschaffung des neuen 3-tesla Magnetresonanztomografen (MRT) hat sich hundertprozentig gelohnt. Trotz der hohen Investitionskosten. Fernsehen, Radio und Zeitung interviewten Mitarbeitende zu ihren Erfahrungen nach vier Wochen Anwendungszeit. Ihre einhellige Meinung: tolle, scharfe Bilder, bessere Untersuchungsmöglichkeiten, zum Teil halbierte Untersuchungszeiten, größere Röhre, kurz: er hält was er verspricht."

Patient Sven Klose ist auch begeistert: "Viel entspannter. Es dauert nicht mehr so lange. Das Bild an der Decke und das farbige Licht beruhigen. Man hat viel mehr Platz in der Röhre, kriegt nicht mehr so leicht Platzangst und ich wäre mit den Kopfhörern und der Musik beinahe bei der Untersuchung eingeschlafen."

Das MDR Fernsehen berichtet heute Abend 31.7. in Sachsen-Anhalt aktuell.

  • von links: Katrin Holland (leitende MTRA), Jörg Schubert (Medizintechniker), Chefradiologe Dr. André Jassoy, Chefarzt und stellv. Ärztlicher Direktor Dr. Frank Hoffmann, Geschäftsführer Pastor Markus Ebinger und Neurologie-Stationsleiterin Schwester Andrea Heims, beantworteten die Fragen der Medien.
  • Chefarzt Jassoy und Chefarzt Hoffmann erklären die Bilder vom MRT
  • Patient Sven Klose im MRT
  • Großer Presseandrang
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TV-Bericht im MDR Sachsen-Anhalt am 31.7.2018 über den neuen MRT im Martha-Maria
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