Thomas Völker und Dr. Klaus Schwendner

Mitdenken, umlenken: Martha-Maria wird grün!

Mehr Nachhaltigkeit und eine grünere Zukunft: Das ist unser Ziel für 2023 und 2024

Unser Leitsatz

Die Mitarbeitenden bei Martha-Maria haben schon immer Verantwortung für alte und kranke Menschen sowie Kinder übernommen. Beinahe jeden Tag sehen, lesen oder spüren wir, dass unsere Lebensgrundlagen zunehmend in Gefahr geraten. Deshalb bedeutet Nachhaltigkeit für uns, dass wir uns dafür einsetzen, unsere Lebensgrundlagen auch für künftige Generationen zu schützen und zu erhalten.

Diese Verantwortung für mehr Nachhaltigkeit können wir am besten als Gemeinschaft übernehmen. Aus diesem Grund brauchen wir möglichst viele Mitarbeitende, die sich aktiv für nachhaltige Maßnahmen einsetzen und sich an der Umsetzung beteiligen. Dabei leiten uns zwei Fragen, die an der Prager Hochschule stehen: Wenn nicht wir – wer dann? Wenn nicht jetzt, wann dann?

Dr. Klaus Schwendner und Thomas Völker

Mehr Nachhaltigkeit bei Martha-Maria

Licht aus im Büro

Wer sein Büro oder Zimmer verlässt, sollte das Licht ausschalten.

Nachhaltigkeit ist keine Eintagsfliege

Wir wollen als Unternehmen nachhaltig(er) werden. Dieses ambitionierte Ziel haben wir uns für die Jahre 2023 und 2024 gesetzt. Und wir wissen: Bis wir unser Ziel erreichen, liegt ein langer und steiniger Weg vor uns. 

Die Gründe dafür sind vielfältig. Selbstverständlich stellt die geopolitische Situation auch Martha-Maria vor Herausforderungen. Dementsprechend ist es essenziell, genau hinzusehen. Nicht jede Entscheidung ist auf den ersten Blick nachvollziehbar, ohne die Hintergründe zu kennen. Deshalb ist ein offener Austausch die Grundlage.

Kleine Stellschrauben, große Wirkung

Gleichermaßen steht fest: Wir schaffen es nur gemeinsam, nachhaltiger zu werden und Ressourcen zu sparen. Dazu braucht es einerseits klare Vorgaben seitens der Unternehmensführung und andererseits engagierte und bewusst agierende Mitarbeitende.

Schon kleine Maßnahmen erzielen oftmals große Effekte. Das gilt insbesondere dann, wenn man bedenkt, wie groß Martha-Maria ist. Ein paar Beispiele:

  • LED-Lampen statt Glühbirnen
  • Bewegungsmelder in Umkleiden, Toiletten und Lagerräumen
  • Automatische Abschaltung von PCs und anderen elektronischen Geräten
  • Blühstreifen und Fassadenbegrünung

Oftmals bemängeln Mitarbeitende diese Maßnahmen als überholt oder nichtig. Allerdings sind es genau diese Stellschrauben, die es ohne großen finanziellen Aufwand ermöglichen, signifikante Einsparungen zu ermöglichen.

Energie sparen im Alltag: Tipps für Mitarbeitende

Nach dem Meeting die Heizung wieder herunterdrehen: So können wir vermeiden, dass leere Räume sinnlos geheizt werden.

"Ob ich mein Verhalten ändere oder nicht – das macht doch am Ende keinen Unterschied." Diese Einstellung kennen wir vermutlich alle, weil wir einen ähnlichen Gedanken selbst schon einmal hatten. Das Problem dabei: Diese Einstellung ist fatal, denn ohne den Einzelnen geht es nicht.

Mit ein paar kleinen Verhaltensänderungen im Alltag können alle Mitarbeitenden etwas für eine bessere, grünere Zukunft machen. Auch wenn es manchmal mühselig erscheint, helfen diese Tipps ungemein:

  1. Licht aus! Jedes mal, wenn wir unser Büro, unser Zimmer oder einen Besprechungsraum verlassen, sollten wir das Licht ausmachen.
  2. Volle Beleuchtung? Wir Menschen sind bequem und werden von Gewohnheiten getrieben. Wenn es zwei Lichtschalter gibt, drücken wir einfach auf beide. Genau an dieser Stelle können wir wieder ansetzen. Braucht es alleine im Büro wirklich beide Lichtleisten oder reicht eine mit dem Tageslicht?
  3. Heizung aus! Niemand soll auf der Arbeit frieren. Deshalb ist es selbstverständlich in Ordnung, in Meetings die Heizung auch einmal anzumachen. Wichtig hierbei: Wenn wir unser Büro oder den Besprechungsraum verlassen, sollten wir die Heizung wieder abdrehen, sodass keine leeren Räume umsonst geheizt werden.
  4. PC aus! Ja, da müssen wir uns sicherlich an die sprichwörtliche eigene Nase fassen. Einfach schnell am Feierabend den Standby-Modus aktivieren? Das reicht nicht und kostet auf Dauer viel Energie. Wer Strom sparen und der Umwelt etwas Gutes tun möchte, fährt seinen PC und andere elektrische Geräte über Nacht herunter.
  5. Warmes Wasser im Bad? Müssen wir beim Händewaschen unbedingt warmes Wasser verwenden oder reicht auch das kalte Wasser aus der Leitung? Wenn wir ehrlich sind, reicht in den meisten Fällen auch das kalte Wasser – das wiederum hilft, Energie zu sparen.

Diese Liste lässt sich noch erweitern. Sie dient auch nur als kleiner Denkanstoß für den Alltag. Falls du noch andere Ideen hast, die jedem von uns, Martha-Maria als Unternehmen und unserer Gesellschaft dabei helfen, Energie zu sparen, kannst du gerne an unserem Ideenwettbewerb teilnehmen.

 

Think Green: Wir brauchen eure Ideen

Das Plakat zum Ideenwettbewerb Energiesparen

Martha-Maria will Energieverbrauch um 15 Prozent senken

Bereits seit zehn Jahren ist Nachhaltigkeit in unseren strategischen Zielen verankert. Vorstand, Geschäftsführungen und die Steuerungsgruppe 2020+ haben das Thema ökologische Nachhaltigkeit deshalb zum strategischen Schwerpunktthema der Jahre 2023/24 erklärt.

Die aktuelle Energiekrise mit den bekannten Preissteigerungen hat die Situation verschärft. Es ist das erklärte Ziel von Martha-Maria, in diesem Winter den Energieverbrauch um 15 Prozent zu senken.

Aus "mitmachen und mitdenken" wird "umdenken und umlenken". Aus undenkbar wird umdenkbar. Wir brauchen Sie! Nur gemeinsam können wir die aktuellen Herausforderungen bewältigen.

Wettbewerb und Gewinnspiel: Wie können wir Energie sparen?

Machen Sie mit bei unserem Think Tank. Wie und wo können wir in Martha-Maria noch besser und mehr Energie sparen, unsere Energie noch effizienter nutzen und Verschwendung noch konsequenter vermeiden? Wir interessieren uns für Ihre Hinweise und Einfälle.

Gesucht sind die vielen kleinen Ideen und Beobachtungen, genauso wie die großen genialen Vorschläge, die einen direkten Beitrag zum Thema Energiewirtschaft leisten können.

Die Vorschläge sollen

  • helfen, Energie zu sparen – Strom, Wasser, Heizung, Treibstoff – kurzfristig oder langfristig.
  • ein spürbares Einsparpotential nach sich ziehen.
  • zum Nachahmen anregen.
  • möglichst konkret und originell sein. (Also nicht: Alle Glühbirnen durch LED ersetzen.)
  • praxistauglich sein sowie zeitnah und effizient umgesetzt werden können.
  • die Energiebilanz der Einrichtungen von Martha-Maria verbessern, das Verhalten jedes Einzelnen positiv beeinflussen und unser Denken nachhaltig verändern.

Ihre Ideen können sowohl Ihren eigenen als auch einen fremden Arbeitsbereich betreffen. Teilen Sie uns mit, was Ihnen auf- und einfällt. Lassen Sie uns teilhaben an Ihren Vorschlägen.

Teilnahme-Bedingungen

Teilnehmen können alle Mitarbeitenden, Auszubildende, Schüler, Ehrenamtliche, Einzelne oder Gruppen, die bei Martha-Maria arbeiten und sich als Zukunftsgestalter im Sinne der Nachhaltigkeit engagieren möchten.

Die Vorschläge können Sie bequem über das untenstehende Kontaktformular einreichen. Bitte schicken Sie Ihren Vorschlag und beschreiben die erwartete Einsparung. Alternativ können Sie einfach eine E-Mail mit Ihrem Vorschlag und der Einsparung an energiesparen@martha-maria.de senden. Für eine Veröffentlichung in den sozialen Medien benötigen wir auch ein Bild von Ihnen.

Das können Sie gewinnen:

  • Die Veröffentlichung Ihres Vorschlags in unseren Medien. Unser Ziel ist es, in der Martha-Maria-App (zum Download) einen „Tipp des Tages“ zum Energiesparen und den Einreichenden dazu aus dieser Sammlung zu veröffentlichen. (Sie müssen mit der Veröffentlichung Ihres Vorschlags mit Bild von Ihnen in der App und in den sozialen Medien einverstanden sein.)
  • Alle Einsendungen nehmen am Ende an einer Verlosung teil – unabhängig von Art und Qualität. Im Sinne des Wettbewerbs winken klimaneutrale Preise. Jede Person kann so viele Ideen einreichen, wie sie möchte, jedoch nur einmal einen Preis gewinnen.
  • Besonders qualifizierte, neue oder vielversprechende Vorschläge werden von einer Jury an das Ideenmanagement MMMI weitergeleitet und nach den dortigen Maßstäben bewertet und gegebenenfalls prämiert.

Kontaktformular

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Fragen zum Ideenwettbewerb? Ihr Kontakt zu uns

Irmtraud Oehme

Initiativen und Projekte für mehr Nachhaltigkeit in Martha-Maria

Mit unseren mehr als 4.700 Mitarbeitenden gibt es viele Möglichkeiten, etwas für unsere Umwelt zu tun. Nicht jede Initiative lässt sich an jedem Standort gleichermaßen umsetzen. Was in Nürnberg möglich ist, muss nicht in München funktionieren. Und was in Hochdorf schon perfekt klappt, ist in Halle womöglich noch ausbaufähig.

Doch unsere Botschaft ist klar: Nur gemeinsam erreichen wir unser Ziel. Dafür brauchen wir Motivation und Engagement statt Resignation und Lustiglosigkeit – gerade in unserer Mitarbeiterschaft. 

Deshalb wollen wir in unregelmäßigen Abständen Projekte aus allen Einrichtungen und Standorten vorstellen, die zeigen: Martha-Maria setzt sich für mehr Nachhaltigkeit und eine bessere Zukunft ein.

Wie weniger Fleisch und lokale Produkte für mehr Nachhaltigkeit sorgen

Küchenchef Andreas Schäfer in der Küche in Nürnberg

Globale Fleischproduktion: Viel Fläche, wenig Ertrag

80 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche werden direkt oder indirekt für die Fleischproduktion verwendet. Zugleich werden allerdings nur elf Prozent des weltweiten Kalorienbedarfs darüber gedeckt. Hinzu kommt, dass sich die globale Fleischproduktion zwischen 1970 und 2009 auf 300 Millionen Tonnen verdreifacht hat.

Jedes Kilogramm Rindfleisch in Deutschland sorgt für 13,3 Kilogramm an CO2-Äquivalenten. Zum Vergleich: Bei der Erzeugung von Gemüse werden fast 100 Mal weniger CO2-Äquivalente erzeugt. 

Engagement für regionale und vegetarische Produkte in der Küche

Andreas Schäfer ist seit 2020 Küchenchef bei Martha-Maria. Er ist Koch seitdem er 16 Jahre alt ist. Mit 18 Jahren hat es ihn ins Ausland verschlagen und er war 14 Jahre lang für Hilton Hotels in zehn verschiedenen Ländern aktiv. Zwischenzeitlich war er als Berufsschullehrer tätig und hat ein eigenes Café betrieben. Dabei haben Ihn die Themen Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung immer begleitet. Genau dafür setzt er sich auch bei Martha-Maria ein.

Herr Schäfer, wie läuft die Lebensmittelbestellung bei Martha-Maria ab?

Seit Februar 2022 arbeiten wir mit Chefs Culinar zusammen. Der Vorteil für uns als großes Diakoniewerk mit vielen Standorten ist dabei, dass es sich um einen sehr großen Lieferanten handelt, der viele Produkte im Portfolio hat. Der Nachteil ist, dass durch die Anlieferung aus Zusmarshausen jeden Tag zu uns nach Nürnberg 300 Kilometer Wegstrecke anfallen.

Und genau das hat Ihnen nicht gefallen.

Richtig! Deshalb haben wir uns nun auch anders aufgestellt. Zum einen gibt es dafür wirtschaftliche Gründe. Zum anderen ist es mir ein großes Anliegen gewesen, nachhaltig und regional einzukaufen. Wir haben mit dem Knoblauchsland die Möglichkeit, hervorragende Produkte vor Ort zu bekommen. Deshalb sparen wir uns die Wegstrecke und kaufen wieder bei unserem regionalen Gemüsehändler und dem regionalen Metzger.

Was sind Ihre persönlichen Beweggründe, sich für mehr Nachhaltigkeit einzusetzen und dabei sogar in Konfrontation mit dem Vorstand zu gehen?

Das hat für mich zwei Gründe. Einerseits finde ich, dass wir lokale Zulieferer unterstützen müssen. Andererseits ist die Qualität der regionalen Produkte besser. Hinzu kommt: In den meisten Fällen sind die Produkte zudem günstiger. Letztendlich gibt es viele Argumente, die für regionale Lieferanten und regionale Produkte sprechen.

Wie kann es sein, dass regionale Produkte günstiger sind?

Gerade in Süddeutschland haben wir den großen Vorteil, dass wir viele regionale Erzeugnisse haben. Bei uns gibt es beispielsweise Spargelanbaugebiete oder auch Milch und Käse vom lokalen Produzenten. Durch wegfallende oder kürzere Fahrtwege und beste Anbauqualität sinken die Kosten automatisch. Da ist die Ausgangslage im Ruhrgebiet eine andere.

Doch es bleibt nicht bei regionalen Produkten. Sie haben zudem die Anzahl der Fleischgerichte reduziert. Ein mutiger Schritt, wenn man bedenkt, wie heilig dem deutschen Arbeitnehmer sein Fleisch in der Mittagspause ist.

Im ersten Schritt haben wir die Anzahl der Fleischgerichte jede Woche heruntergefahren. Das heißt: Es gibt weniger Fleisch. Zudem achten wir darauf, dass wir die Fleischgerichte auch ohne Fleisch servieren können. Wenn sich ein Mitarbeiter also die Reisnudeln ohne Hühnchen oder Garnelen wünscht, ist das Gericht so zubereitet, dass wir es auch ohne Probleme weglassen können.

Wie kommt diese Umstellung an?

Wir bekommen sehr gutes Feedback für unser vegetarisches Angebot von den Patienten und Mitarbeitern. Ich finde, dass wir gerade im Krankenhaus und in Seniorenzentren den Anspruch haben sollten, den Menschen ausgezeichnetes und gesundes Essen zu servieren. Selbstverständlich gibt es immer einige Menschen, die gerne Fleisch essen.

Und das ist ja auch vollkommen legitim. Trotzdem die Frage: Wie kann man Fleischkonsum nachhaltig gestalten?

Das ist die große Frage. Grundsätzlich sollten wir zum Beispiel alle hinterfragen, ob wir wirklich Fleisch aus Argentinien oder Asien brauchen? Das führt meiner Meinung nach wieder zum Faktor Regionalität.

Wie lässt sich das konkret in Tipps für unsere Mitarbeitenden umsetzen?

Kauft Produkte aus der Region. Achtet auf die Qualität. Und drittens: Verzichtet ab und an einfach auf Fleisch. Das ist bei mir zuhause auch so. Meine Tochter ist Vegetarierin. Gerade für Menschen, die auch gerne Fleisch essen, gibt es mittlerweile unzählige Produkte, die auch einfach gut schmecken. Mein Grundsatz lautet: Lieber weniger Fleisch und dafür dann ein hochwertiges Stück Fleisch. Das muss das Ziel sein. Jeden Tag billiges Fleisch, billiges Geflügel und billigen Fisch aus verseuchten Aquakulturen zu essen, kann und darf keine Alternative sein.

Was sagen Sie als langjähriger Koch und Küchenchef zu vegetarischen Fleischersatzprodukten?

Momentan haben wir nicht die Möglichkeit, vegetarisches Steak so hinzubekommen, dass es gleichwertig schmeckt. Allerdings haben wir in der Zwischenzeit viele Sojaprodukte, die Hühnerfleisch fast eins zu eins ersetzen können – auch geschmacklich. Oft merken es die meisten Menschen nicht einmal. In Soßen beispielsweise ist de facto kein Unterschied zu schmecken. Wenn die Entwicklung im jetzigen Tempo weitergeht, bin ich mir sicher, dass man in ein paar Jahren auch bei Hackfleisch und Würstchen keinen Unterschied mehr schmeckt.

Nun sind Sie auch ein ausgewiesener Ernährungsexperte: Wie können wir alle unseren Alltag gesünder und nachhaltiger gestalten?

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass nichts ungesund ist – abgesehen von Hormonen oder Pestiziden. Kein Lebensmittel an sich ist ungesund. Nur zu viel – oder zu wenig – von einem bestimmten Stoff ist ungesund. Auch wenn es nach einer Phrase klingt: Die Mischung macht’s. Es gibt so viele Spurenelemente, die nur in Obst, Gemüse, Fisch oder Fleisch enthalten sind, sodass es am Ende nur ein Mix sein kann.

Vielen Dank für das Gespräch, Herr Schäfer.

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