Pastor Hans-Martin Niethammer

Geistlicher Impuls Januar 2022

Vorstandsvorsitzender Diakoniewerk Martha-Maria

Manche bleiben skeptisch. Sie erwarten lieber nicht zu viel. Jedenfalls nichts Neues. Nicht vom Jahr 2022. Nicht in ihrer Umgebung. Nicht in ihrem Alltag. Sie stehen auf dem Standpunkt: „Ich
glaube nur, was ich sehe.“ Das sind nicht die Schlechtesten. Skepsis bedeutet „Betrachtung“. Skeptiker sind Menschen, die genau hinschauen wollen. Sie lassen sich keine rosa Brille verpassen. Auch auf die Gefahr hin, dass sie manchmal als Schwarzseher gelten.

Genau solche Menschen lädt Jesus ein: Seht! Sie sollen tun, was ihr Anliegen ist: Genau hinschauen. Und erleben, was in seiner Nähe passiert: Blinde werden sehen, Lahme können gehen, Unansehnliche werden schön in den Augen der Liebe und Arme sehen den Himmel offen und entdecken ihren Reichtum.

Dazu müssen die Eingeladenen sich freilich ein Stück bewegen und mit ihm unterwegs sein: Kommt! Wer nur auf seinem Standpunkt stehen bleibt, wird nichts Neues sehen. Wer sich dagegen im Vertrauen auf Jesus Christus und mit ihm auf den Weg macht, der sieht die Welt mit neuen Augen. So ein Mensch sieht ohne rosa Brille die Not und Ungerechtigkeit. Aber er sieht das mit den Augen Jesu, sieht nicht nur was ist, sondern was werden kann! Lebt voller Erwartung und erlebt Wunder über Wunder. Sagt nicht: „Ich glaube nur, was ich sehe“, sondern: „Ich werde sehen, was ich glaube.“

Geistlicher Impuls

Seelennahrung für Sie – jeden Monat neu 

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Motiv Stiftungskalender Juli 2022

Juli 2022

Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.

(Psalm 42,3)

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