Wochengruß & MM Die Zeitung

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Mit dem "Wochengruß" und der Mitarbeiterzeitschrift "MM Die Zeitung" erhalten Sie Informationen aus dem Diakoniewerk Martha-Maria. Sie finden hier die aktuellen Ausgaben zum Download im PDF-Format. 

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MM Die Zeitung: Aus der aktuellen Ausgabe

Was wirklich wichtig ist

Digitalisierung scheint das Zauberwort unserer Zeit, ganz besonders unter den Bedingungen der Corona-Beschränkungen. Innerhalb kurzer Zeit habe auch ich gelernt, Videos zu produzieren und Gottesdienste zu „streamen“, Videokonferenzen zu organisieren und über neue Kanäle zu kommunizieren. Und ohne Frage: Das Tablet, das Bewohnerinnen und Bewohnern im Pflegeheim per Video-Telefon den Kontakt mit Angehörigen ermöglichte, war ein Segen.
An den Einsatz digitaler Technologien und die Nutzung des Internets gibt es hohe Erwartungen. Viele Lebensbereiche werden davon erfasst und verändert. Selbst für viele hochbetagte Menschen sind Internet, Smartphone und Tablet zu wichtigen Begleitern geworden. So hat es gerade der 8. Altersbericht der Bundesregierung festgestellt, der unter dem Thema „Digitalisierung und ältere Menschen” erschienen ist.  Aber es gibt auch Menschen, die dadurch abgehängt werden, weil andere Angebote für sozialen Kontakt ausgedünnt werden und sie selbst den Anschluss an die sogenannten sozialen Medien nicht haben.
Was wirklich wichtig ist: Medien müssen genau das bleiben, was das Wort sagt: Hilfsmittel. Vermittler zwischen den Menschen. Digitale Technologien können unterstützen und entlasten, jedoch niemals menschliche Zuwendung ersetzen. Das sozialste aller Medien ist immer noch der Mensch selbst mit all seinen Sinnen. Als Christ bin ich davon überzeugt, dass ein Mensch sogar zum Medium, zum Mittler zwischen Gott und der menschlichen Gemeinschaft wurde. Das bleibt für mich der Maßstab. An seiner Menschlichkeit messe ich auch den Wert der Digitalisierung.

Dr. Hans-Martin Niethammer
Direktor

An der Freiheit des anderen kommt keiner vorbei
In diesem Jahr wurde meine tolerante Haltung auf eine harte Probe gestellt. Besonders zu schaffen machte (und macht) mir die Überzeugung derjenigen, die der Meinung sind, dass die Pandemie mit Covid-19 inszeniert und gewollt gewesen wäre. 
Wie gehe ich damit um? Wie kann ich mit fremden, nicht nachvollziehbaren oder absurden Meinungen umgehen?
„Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht den gleichen Horizont.” Dieses Zitat wird Konrad Adenauer zugeschrieben und beschreibt die Situation doch ziemlich treffend. Jeder hat seine eigene Blickweise auf das gleiche Problem. Dies kann ich mir vor Augen halten und mir klar machen, dass dadurch eine unterschiedliche Betroffenheit hervorgerufen wird. 
Damit kann ich mir erklären, warum jemand eine andere Meinung haben könnte. Mit diesem Wissen bin ich in der Lage in fast jedes Gespräch zu gehen. Natürlich werde ich versuchen zu überzeugen oder – wenn das nicht gelingt – mich gegebenenfalls überzeugen lassen. Mich interessiert, welche Betroffenheit mein Gegenüber prägt.
Lassen Sie uns miteinander reden und gegebenenfalls auch streiten. Nicht nur wenn wir die gleichen Überzeugungen haben und damit gegenseitig offene Türen einrennen, sondern gerade wenn wir unterschiedliche Positionen vertreten und voneinander lernen können. 
So entsteht zumindest Toleranz, besser Akzeptanz und im besten Fall gegenseitiger Respekt!

Matthias Thalhofer
Leiter Seniorenzentrum Martha-Maria Wüstenrot

Der Martha-Maria-Park und seine „Rätsel“...

Das Martha-Maria-Gelände in Nürnberg lädt Patienten, Bewohner und Besucher zum Spazieren und Verweilen ein. Dabei lassen sich auch die Anfänge der Arbeit in Nürnberg-Erlenstegen entdecken – wenn auch etwas versteckt. 
Der methodistische Pastor Jakob Ekert gründete im Februar 1889 zusammen mit der Krankenschwester Luise Schneider den Diakonieverein Martha-Maria. In der Sulzbacher Straße und Umgebung wurden sieben Mal Grundstücke dazugekauft, um noch andere Häuser zu bauen, darunter auch eine Frauenklinik. Aber während des Dritten Reichs war die Einrichtung in der Innenstadt nicht mehr gewollt. Schließlich wurde dem Verein ein Grundstück in Erlenstegen zugewiesen, alles Wald… 
1941 wurde ein Brunnenhäuschen ge­baut und zwei Brunnen gebohrt, die noch heute das Gießwasser für die gesamte Parkfläche liefern. Dieser Brunnen wurde „Elisenbrunnen“ genannt, in Gedenken an Elise Heidner. Es wurden große Waldstücke gerodet und das erste Gebäude entstand und wurde 1952 eingeweiht. Es diente als Aufenthaltsraum für die Mitarbeiterinnen und Helferinnen. Dieses „Gartenhaus“ war der Anfang von allem! 
Das nächste Gebäude in der Stadenstraße 72 wurde 1952 erbaut und als Kinder- und Waisenhaus geführt. Das gerodete Land wurde zwei Jahre lang kultiviert und mit einem 1.100 Meter langen Zaun umbaut und konnte dann zum Anbau von Gemüse, Kartoffeln und Obst genutzt werden. Zu dieser Zeit wurden auch die Laubbäume gepflanzt, damit man später auch Schatten haben würde… wie weise, wenn man an die heutigen Hitzerekorde denkt! 
Inzwischen beherbegt die „Holzhütte“ das Studio des christlichen Radiosenders „Radio aref“.

MM Die Zeitung als Download

MM Die Zeitung 180 - Weihnachten 2020

MM Die Zeitung 179 - Sommer 2020

MM Die Zeitung 178 - Weihnachten 2019

MM Die Zeitung 177 - Sommer 2019

MM Die Zeitung 176 - Frühjahr 2019

MM Die Zeitung 175 - Advent 2018

MM Die Zeitung 174 - Sommer 2018

MM Die Zeitung 173 - Frühjahr 2018

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MM Die Zeitung 177 - Sommer 2017

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MM Die Zeitung 169 - Sommer 2016

MM Die Zeitung 168 - Frühling 2016 + Jahresbericht 2015

MM Die Zeitung 167 - Weihnachten 2015 / Neujahr 2016

MM Die Zeitung 166 - Sommer 2015

Ausgabe 165 - Frühjahr 2015 + Jahresbericht 2014

MM Die Zeitung 164 - Weihnachten 2014 / Neujahr 2015

MM Die Zeitung 163 - Frühling / Sommer 2014 + Jahresbericht 2013

MM Die Zeitung 162 - Jubiläumsausgabe 23. Februar 2014

MM Die Zeitung 161 - Weihnachten 2013 / Neujahr 2014

MM Die Zeitung 160 - Sommer 2013

MM Die Zeitung 159 - Frühling 2013 + Jahresbericht 2012

MM Die Zeitung 158 - Weihnachten 2012 / Neujahr 2013

MM Die Zeitung 157 - Sommer 2012

MM Die Zeitung 156 - Frühling 2012 + Jahresbericht 2011

MM Die Zeitung 155 - Weihnachten 2011 / Neujahr 2012

MM Die Zeitung 154 - Sommer 2011

MM Die Zeitung 153 - Frühling 2011 + Jahresbericht 2010

MM Die Zeitung 152 - Herbst/Winter 2010/2011

MM Die Zeitung 151 - Frühling/Sommer 2010

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